JAHRZEHNTE DANACH
JAHRZEHNTE DANACH
Vor mehr als einem halben Jahrhundert, also beinahe einem Menschenalter ging ein furchtbarer Krieg, eine Schreckensherrschaft zu Ende. Alle Welt gedenkt immer wieder der Opfer dieses Geschehens mit Feiern, Ansprachen von Politikern, die nichts von alledem, was sich damals zugetragen hat, am eigenen Leib zu spüren bekommen hatten. Es wird mahnend für die zukünftigen Generationen an alle Gräueltaten jenes
Regimes erinnert, das Millionen von Menschen anderer Rasse, anderen Glaubens oder unerwünschter politischer Gesinnung das Leben kostete.
Jene aber, die diese Jahre furchtbarer Qualen in den Lagern überlebten, werden die Schmach und Pein nie vergessen.
Deshalb ist das Gedenken an sie unser aller Pflicht.
Doch was von keinem der Redner, den Politikern irgendeines Staates je erwähnt wurde, sind jene Opfer, die im Bombenhagel und in den Kämpfen vor dem Ende des Krieges ihre Gesundheit, ihr Heim oder gar ihr Leben verloren hatten.
Kinder, Frauen und alte Menschen saßen zitternd vor Angst in den Luftschutzkellern, nicht wissend, ob sie diesen überhaupt wieder lebend verlassen würden.
Es war grauenvoll, Tag für Tag diese Furcht von neuem zu erleben. Das Sirenengeheul gehörte schon fast zum Tagesablauf.
Wer hat es je erwähnt, wenn die Menschen vor den Trümmern standen, die einmal ihr Heim waren? Wenn sie im oft noch schwelenden Schutthaufen nach Habseligkeiten suchten? Wie ging es uns Kindern? Während im fernen Amerika diese unbeschwert spielen konnten, hat man uns die Kindheit gestohlen.
Die Väter meist an der Front, die Mütter mussten arbeiten und wir wurden landverschickt.Kinder in einem Alter, wo die Einheit einer Familie ungemein wichtig für den zukünftigen Werdegang ist, waren in Lagern untergebracht, in denen zwar Zucht und Ordnung bis zum Drill herrschte, aber jegliche liebevolle Zuwendung fehlte. Die Ungewissheit über den Verbleib der geliebten Eltern war ein ständiger Begleiter.
Nachts quälten uns furchtbare Träume, tagsüber versuchten wir mit erzwungener Heiterkeit den Kummer zu vergessen. Wie viele Tränen hier vergossen wurden, kann keiner ermessen.
Jene aber, die nicht mit den Schulklassen in eine ziemlich ungewisse Sicherheit gebracht wurden, saßen Tag für Tag stundenlang in oft finsteren Kellern, da das elektrische Licht meist ausfiel.
Wenn sie das Glück hatten, unbeschadet die unterirdischen Räume zu verlassen, bot sich ihnen oft ein grauenvoller Anblick. Wo vor Stunden noch Häuser standen, oft nur noch brennende Ruinen, durch Bombentrichter aufgerissene Straßen, weinende Menschen, die vor dem Nichts standen und oft nur mehr das hatten, was sie am Leib trugen.
Da es kaum Männer gab, die meisten von ihnen waren an der Front oder in Gefangenschaft, lag die ganze Last auf den Schultern der Frauen.
Wenn man heute von den Trümmerfrauen spricht, so ist das einer der ehrenvollsten Titel, die je vergeben wurden. Aber auch junge Mädchen und halbe Kinder halfen mit, wenn ihre Mütter den Schutt der zerbombten Häuser wegräumten, ohne dafür entlohnt zu werden.
Wenn sie stundenlang, ja manchmal sogar nächtelang vor einem Laden standen, um ein Stück Brot, ein paar Erdäpfel oder irgendwelche anderen Lebensmittel zu ergattern, um den ärgsten Hunger ihrer Lieben zu stillen, wuchsen sie über sich hinaus. Nachts weinten sie sich um ihre Männer, die Söhne, die Brüder und Väter die Augen aus, tagsüber aber ein Lächeln auf den Lippen hatten, da Schmerz zu zeigen nicht in jene Zeit passte.
Als unser Stephansdom brannte, standen die Wiener weinend davor, egal, welcher Konfession sie angehörten. Es war ein Symbol ihrer Heimatstadt, ein Stück ihres Herzens, das hier in Flammen aufgegangen war.
Oder die Wiener Staatsoper. Nur mehr ein Gerüst aus metallenen Streben war von dieser einst prachtvollen Kulturstätte übrig geblieben.
Jahre später, als sie im vollsten Glanz neu erstrahlte, standen die Menschen, die ihren Schutt weggeräumt und sie neu aufgebaut hatten draußen, jene aber, die für ihre Zerstörung verantwortlich waren, saßen als Ehrengäste drinnen.
Dann kam der Tag, an dem alles zu Ende war.
Aber es war nur der Krieg, der seinen Abschluss gefunden. Die Kämpfe ums Dasein wurden immer schlimmer. Unsere Befreier, die aus dem Osten kamen, befreiten uns schlussendlich von den letzten Habseligkeiten, die wir aus den Kriegswirrnissen noch retten konnten. Und noch etwas raubten sie uns, den letzten Rest von Menschenwürde, den man uns gelassen hatte.
Das alles trug nicht dazu bei, Sympathien unseren sogenannten Befreiern entgegen zu bringen.
Doch die Menschen gaben nicht auf.
Sie kämpften mit allen Mitteln ums Überleben.
Mit Rucksäcken und Buckelkörben ausgestattet zogen sie in die Wälder, klaubten Holz um kochen zu können und den Winter einigermaßen gut zu überstehen.
Und wieder waren es die Frauen, deren Erfindergeist grenzenlos war.
Sie sammelten Kräuter, suchten die abgeernteten Getreidefelder nach liegen gebliebenen Kornähren ab und droschen die vorhandenen Körner aus.
Die Kochrezepte, die zu dieser Zeit kursierten, würden heute in unserer übersättigten Gesellschaft ein Kuriosum darstellen.
Die Getreidekörner wurden geröstet, gemahlen und gaben einen herrlichen Kaffee ab, der weder den Blutdruck erhöhte noch den Magen schädigte.
Dazu gab es Torten aus Sojabohnen und Erbsen.
Diese gab es in Hülle und Fülle. Ein Mittagessen bestand aus drei Gängen: einer wässerigen Erbsensuppe ohne Fett, Erbsenpüree oder eingebrannt, so Mehl vorhanden war und als Beilage gab es Laibchen aus den oben erwähnten Getreidekörnern. Die Nachspeise aus der besagten Erbsentorte. Ich weiß nicht, wie viel Kilogramm dieser Hülsenfrucht und deren nicht immer entfernbaren Bewohner, die sich auch durch das Salzwasser, in die man die Erbsen am Vortag einlegte, aus ihren Behausungen entfernen ließen, mit verzehrt hatte. So war sowohl der pflanzliche als auch der tierische Eiweißbedarf gedeckt.
Sie waren eine Gabe der russischen Besatzungsmacht. Heute spricht man davon, dass die Russen uns, vor allem den Osten unseres Landes vor dem Hungertod gerettet haben.
Dies und die von den Amerikanern gespendeten Fischdosen Marke Silverhake gehörte zu unserer täglichen Nahrung. Würde man heute einer Katze eine solche Fischdose vorsetzen, sie würde Reißaus nehmen.
Dann kamen die Carepakete. Sie beinhalteten Trockeneipulver, Trockenmilchpulver und jene oben bereits erwähnten Fischdosen, ein Stück Cudberry Schokolade und natürlich den lebenswichtigen Kaugummi. Allerdings haben diese ach so wertvollen Pakete wenige Menschen erhalten. Nun komme ich zu einem Thema, das viele bereits vergessen hatten- oder wollten.
Keiner werfe einen Stein auf jene Frauen, die so sie nicht vergewaltigt wurden, sich einen Besatzungssoldaten hingaben. Manchmal für ein Stück Schokolade, das sie ihren ausgehungerten Kindern heimbrachten, vielleicht auch für ein paar Zigaretten oder ein Paar der so begehrten Nylonstrümpfe.
Vielleicht aber auch aus Sehnsucht nach lang entbehrter Zärtlichkeit, nach Stunden des Vergessens, aus Angst vor der Einsamkeit.
Wer kann, wenn er es miterlebt hat vergessen, wie es war, als die ersten Heimkehrerzüge aus Russland nach Wiener Neustadt kamen.
Ausgemergelte Gestalten, die sich oft kaum noch auf den Beinen halten konnten, stiegen müde und angekämpft aus den Viehwaggons. Im Gegensatz zu heute, wo man Schwerverbrecher, die hier in unserem Land als Asylwerber ihre Untaten begehen und deshalb landesverwiesen werden, dürfen bequem im Flugzeug heimreisen. Angehörige, die sie lachend und weinend in die Arme schlossen. Frauen, die mit Bildern eines geliebten Menschen von einem Heimkehrer zum andern gingen in der Hoffnung, irgendetwas zu erfahren und die bittere Enttäuschung auf ihren Gesichtern, wenn jene verneinend den Kopf schüttelten.
Wer denkt an Wiedergutmachung oder einem entschuldigenden Wort bei jenem heimgekehrten Soldaten, der mit Krücken am Bahnhof stand. Ein Bein hat er, wie so viele andere auch im Krieg verloren. Nun steht er da, ganz verlassen, keiner ist gekommen, der ihm vor Freude um den Hals fällt.
Es gibt ja auch niemanden. Denn während er an der Front kämpfen musste, starb seine Familie im Bombenhagel.
Wer sagt nur ein Wort darüber, dass in der sogenannten Friedenszeit viele Menschen auf Nimmerwiedersehen nach Sibirien verschleppt wurden. Denunzianten hatten sie als Nationalsozialisten bei der Kommandantur angezeigt, und in einer Nacht und Nebelaktion verschwanden sie spurlos. Wer hatte je ein tröstendes Wort für die unzähligen Frauen, die auch in Friedenszeit vergewaltigt wurden. Im Gegenteil, froh, nicht selbst ein Opfer einer solch schändlichen Tat geworden zu sein, zeigte man mit den Fingern auf sie.
Wir brauchen diesen Menschen keinen Gedenkstein setzen. Deren gibt es ohnedies genug. Aber wenn wir der Opfer in den Konzentrationslagern gedenken, dann sollten wir auch die anderen nicht vergessen, egal, wo sie das Grauen erlebten und auch heute noch immer erleben müssen.
ÖSTERREICH, BITTE ZAHLEN!!!
W ie kann man ein Land zu Wiedergutmachungen, zu Zahlungen zwingen, das es gar nicht gab?
Sollte es unseren Politikern, dem Ausland und auch jenen, die an uns, einer Generation, die sich nichts zu Schulden kommen ließ, unbeschreibliche Forderungen stellen, entgangen sein, dass das Österreich, dem sie alles Mögliche anlasten, erst seit dem Ende des zweiten Weltkrieges besteht?
Die Ostmark aber, in die Hitler uns umbenannt hatte und in deren Betrieben so viele Zwangsarbeiter ihr Leben fristeten, gibt es nicht mehr.
Die großen Betriebe wurden von den Alliierten fast gänzlich bei den Bombardierungen dem Erdboden gleichgemacht.Wobei viele Ostmärker ihr Leben lassen mussten.
Was noch halbwegs funktionsfähig war, haben sie, vor allem die Russen in den von ihnen besetzten Gebieten konfisziert.
Obwohl der Krieg zu Ende war, wurde das von ihnen gestohlene Gut weggebracht.
Die meisten der sogenannten arisierten Wohnungen wurden von den Amerikanern, Engländern und letztlich auch von den Russen zerstört.
Viele Frauen und Männer, und das waren wieder Österreicher, hatten sie verschleppt. Ein Großteil von ihnen sah die Heimat nie wieder. Sie waren, obwohl schon Frieden war, im fernen Russland, in Sibirien verhungert und erfroren.
Forderungen der Österreicher an die Russen blieben weltweit ungehört, ja sogar gutgeheißen.
Wenn die werten Politiker, die, da sie der nachfolgenden Generation angehören, weder die Schrecknisse des Krieges noch die Jahre der Etbehrungen im Anschluss daran erlebt hätten, etliche haben aus mir unerfindlichen Gründen nicht einmal ihrer Wehrpflicht oder den Zivildienst ableisten müssen, sich mehr um ihre Landsleute, um das ihnen zugefügte Leid in jener Zeit kümmern würden, könnte es sein, dass das Volk wieder etwas Achtung gegenüber den Volksvertretern empfindet.
Solange sie aber, egal welches Amt sie innehaben, vor dem Ausland auf dem Boden kriechen, ihre Heimat, ihr Nest beschmutzen anstatt Außenstehende in ihre Schranken zu weisen, wird Österreich in der Welt der Lächerlichkeit preisgegeben sein.
Sie nehmen sich die Freiheit, ihre Mitbürger zu diskriminieren, weil sie politisch nicht in ihr Konzept passen.
Sie wohnen in gut abgeschirmten Gebieten, in denen kaum Ausländer zu finden sind und beziehen Gehälter, die für den Normalsterblichen astronomisch sind. Aber uns wollen sie, weil es die EU befiehlt, den Gürtel aufs Engste schnallen. Diese EU ist mit einem bodenlosen Fass zu vergleichen. Wir müssen horrende Summen hineinwerfen ohne zu wissen, in welch dunkle Kanäle sie fließen. Unseren Bauern versucht man die Existenz u zerstören, den kleinen Gewerbetreibenden belastet man mit Abgaben damit man sie den Großunternehmern ersparen kann. Bald sind wir ein Land der Superreichen und im Gegensatz der Superarmen. Soll das das Ziel sein, das sich unsere Politiker gesetzt haben?
Wir, das Volk brauchen eine Regierung mit klugen Köpfen und einem aufrechten Rückgrat, egal, welchem Couleur sie angehören und keine Speichellecker, die, um bei den anderen Mitgliedsstaaten dieses nutzlosen aber sündteuren Vereins ihr Gesicht zu wahren, ihr Volk verraten. Es war sicher nur ein Wunschtraum, dass mit der Jahrtausendwende auch die große Erleuchtung kommt und endlich Menschen an die Spitze gesetzt werden, die sich ihrer Aufgabe und der Verantwortung stellen. Das erwartet das österreichische Volk von ihren Vertretern. Aber wie es scheint dürfte es ein Traum bleiben.
Bei all den Forderungen, die nicht selten in die Milliarden gehen und kaum mehr kontrollierbar sind, stehen suspekte Anwälte dahinter. Denen allerdings nicht die sogenannten Opfer, sondern nur der eigene Gewinn wichtig ist.
Es wäre notwendig, wenn die mit der Angelegenheit Beauftragten dementsprechend agieren würden.
Das Österreich, das seit 1945 besteht, ist, was Hilfsbereitschaft und Spendenfreudigkeit betrifft, beispielgebend für die ganze Welt.
Man denke an das Jahr 1956, als Tausende Ungarn aus ihrer Heimat flüchten mussten. hier waren unsere Grenzen offen und wir halfen, so gut wir konnten. Ebenso im Jahr 1968 , als es in der Tschechoslowakei brenzlig wurde.
Nachbar in Not zum Beispiel brachte Unsummen ein. Ebenso die alljährliche Aktion Licht ins Dunkel
Zollen sie, werte und unwerte Politiker, aber auch jene der anderen Länder uns jenen Respekt, den wir uns wahrlich verdient haben.
Aber zu glauben, dass diesen endlich der berühmte Knopf aufgeht, ist weit gefehlt. Im Gegenteil. Da erhöht einer den ohnehin hohen Beitrag an die unnötige EU um das Doppelte, der griechischen Regierung (Nicht dem Volk!) „““ leiht“““ man Milliarden Euro, die auf Nimmerwiedersehen in irgendwelche Kanäle verschwinden werden
Dann wagt es eine hohe Politikerin, einer kroatischen Familie, die illegal eingereist ist und viele Jahre hindurch auf unsere Kosten gelebt und ärztlich betreut wird, eines der Familienmitglieder sogar mit Selbstmord droht, würde man sie in ihr Heimatland abschieben. Diese Menschen hatten genug Geld, um die Schlepper mehrmals zu bezahlen.
Nun verlangt diese Politikerin sogar, dass man diesen Menschen eine Entschädigung zahlen sollte. Was steht gerichtlich für Erpressung?
Der Finanzminister stellte fest, dass jeder Österreicher etwa 25.000 Euro Schulden hat.Schulden die unser ach so reiches Österreich, aber nicht seine Bürger gemacht haben.
Es gab Zeiten, da wurden solche unfähigen Politiker davon gejagt. Wäre hoch an der Zeit, so etwas zu überlegen.
Es muss ja nicht gleich das Schafott sein. Aber sie für ihre Taten mit eigenen Mitteln zur Verantwortung zu ziehen, wäre sicher treffender.
Also, österreichisches Volk, wach endlich auf aus diesem Alptraum und zeigt diesen überheblichen Pack im Parlament, in der Hofburg und nicht zuletzt in Brüssel, wer in einer Demokratie das Sagen hat!
Keine Kommentare »DAS ASYLLAND ÖSTERREICH
Es ist nicht nur ein Wort. Im Gegenteil. Es hat, so man es richtig interpretiert, einen tiefen Sinn.
Denkt man zurück an jene Zeit, als Männer und Frauen wegen ihres Glaubens, aber auch des Aberglaubens, der damals einen enormen Einfluss auf die Menschen ausübte, verfolgt wurden. Man hat sie gefoltert und schlussendlich verloren sie ihr Leben. Nur die Kirchen boten ihnen als Einzige Schutz. Dieser Schutz währte immer so lange, wie die Verfolgung der Betroffenen dauerte.
Heute, im 21. Jahrhundert wird das Wort Asyl arg missbraucht. Menschen, die meinen, hier in unserer Heimat auf jede nur erdenkliche Weise ein sorgloses Dasein zu finden, sind keine Asylanten.
Im Gegenteil. Viele werden, da es für sie keine Arbeit gibt kriminell. Um einer Abschiebung in ihre Heimat zu verhindern, zahlen sie große Beträge an fragwürdige Anwälte. Meine verständliche Frage ist – woher nur haben diese ach so armen Flüchtlinge das Geld? Große Geldsummen mussten sie den Schleppern zahlen, um illegal in unser Land zu kommen.
Dank jener Gutmenschen aus den verschiedenen politischen Lagern wird darauf geachtet, dass sie alle Sozialeinrichtungen, die wir Österreicher schwer erarbeitet haben, nützen können. Sie bevölkern, da viele von ihnen mit irgendeinem Leiden ins Land gekommen sind, unsere Krankenhäuser. Und das auf Kosten jener, die ihr Leben lang gearbeitet und die Beiträge für die Versicherung eingezahlt haben. Diese Schmarotzer haben für unser Land noch keinen Finger krumm gemacht.
Wann bitte, gehen diese „Asylsuchenden“ wieder zurück in ihrHeimatland?Ständig sind die Zeitungen voll von gefassten Dealern, Banden die rauben und morden. Die Strafen, die sie bekommen, sind der reinste Hohn. Unsere Gefängnisse platzen schon aus allen Nähten.
Ein nachdrückliches Wort an die Politiker, macht die Grenzen wieder dicht. Es ist unsere Heimat, die wir beschützt haben wollen. Sie selbst haben ja den bestmöglichen Schutz. Niemand könnte ihren Grund und Boden betreten, der nicht zu ihrem engsten Kreis gehört. Sie selbst werden besser behütet als die Kronjuwelen.
Statt unsere Soldaten als Kanonenfutter in, kriegsführende, fremde Länder zu schicken, sollten sie lieber unsere Heimat, unsere Grenzen bewachen. Grenzen, die Dank der EU und unseren rückgratlosen Politikern gefallen sind. Sie sind als „Landesverteidiger“ vereidigt worden. Oder hat sich Herr Darabos vom Verteidigungsminister zum Kriegsminister umgewandelt? Dann soll er doch mit seinen Vasallen aus der Regierung in ein eines dieser kriegerischen Länder auswandern und dort an vorderster Front um sein Leben bangen.
Welcher unserer ach so ehrenwerten Politiker hat das Rattern der Maschinengewehre, die grauenhaften Einschläge der Bomben und das Wummern der Kanonen je gehört? Die einzige Knallerei, die ihnen wohl bekannt ist, sind ja nur die unzähligen Champagnerkorken und die Feuerwerksraketen. Würden aber unsere Soldaten, wie vorgesehen unsere Heimat beschützen und den Verbrecherbanden das Handwerk schon an unseren Landesgrenzen legen, wäre unser Österreich wieder lebenswert. Noch ein Wort an die vom Volk gewählten Politiker: Nehmt das Wort „ASYL“ als das, was es gedacht ist und schickt die Menschen in ihre Heimat zurück. Sie sollen ihr Land genauso selbst aufbauen, wie wir es nach dem Krieg getan haben.